// Fit for Germany-Workshop in San Francisco //
Sie interessieren sich für eine Rückkehr nach Deutschland?
Dann haben Sie die Möglichkeit sich im Rahmen des nunmehr 12. Fit for Germany-Workshops am 29. August 2013 in San Francisco, USA intensiv auf eine Bewerbung auf dem deutschen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Hier erhalten Sie wertvolle und nützliche Hilfestellungen für Ihre persönliche Rückkehrplanung. Einen Tag lang bietet Ihnen die GSO in Kooperation mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV), dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Helmholtz-Gemeinschaft und Vertretern der Evonik Industries AG aktuelles und gebündeltes Wissen aus erster Hand aus den Bereichen: Hochschule, Wirtschaft und Forschungseinrichtungen, u.a. zu folgenden Themen: Mehr.
// Fit for Germany-Workshop in London //
In diesem Jahr veranstaltet die GSO erstmalig den begehrten Fit for Germany-Workshop in Europa: am 18. September 2013 in London (Großbritannien). Der Fit for Germany-Workshop ist ein eintägiges Trainingsseminar, der eine hervorragende Gelegenheit bietet, sich auf eine Rückkehr nach Deutschland vorzubereiten. In kleinen Gruppen von max. 25-30 Teilnehmern werden Sie intensiv auf die Gegebenheiten und Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes vorbereitet. Zusätzlich bieten Ihnen persönliche Beratungsgespräche mit Experten wertvolle Hilfestellungen für Ihre individuelle Rückkehr- und Karriereplanung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – Anmeldungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.
// GSO und Carl-Zeiss-Stiftung starten Rückkehrprogramm //
Die Carl-Zeiss-Stiftung (CZS) und die German Scholars Organization (GSO) starten ein gemeinsames Programm zur Rückgewinnung von exzellenten Wissenschaftlern aus dem Ausland. Das neue „Wissenschaftler-Rückkehrprogramm GSO/CZS“ unterstützt Universitäten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen dabei, sich im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe zu behaupten. Gefördert werden Berufungen von exzellenten deutschen Wissenschaftlern in den sogenannten MINT-Fächern und der BWL, die zum Zeitpunkt der Berufung im Ausland tätig sind. Je Professur stehen Fördermittel von durchschnittlich 100.000 Euro zur Verfügung.
Durch diese besondere Form der Förderung wird die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen gestärkt und ihre Internationalisierung vorangetrieben. Gleichzeitig möchte das Programm Zeichen für eine verbesserte Willkommenskultur sein und so dazu beitragen, dass Universitäten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen als Zielorte für in ihrem Fachgebiet besonders qualifizierte Wissenschaftler weiter an Attraktivität gewinnen.
Förderanträge sind an die GSO zu richten und werden ab sofort entgegengenommen. Antragsteller ist jeweils die berufende Universität. Weitere Informationen finden Sie hier.
// Neues Förderprogramm für Mediziner //
Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung und die GSO starten eine gemeinsame Initiative zur Gewinnung von medizinischen Spitzenforschern aus dem Ausland. Ziel der Initiative ist es, medizinische Fakultäten in Deutschland bei der Berufung von Professoren aus dem Ausland zu unterstützen. Diese sollen ihr im Ausland erworbenes Wissen und ihre Erfahrungen als „Brückenbauer“ zwischen Forschung und Klinik an Deutschlands Universitäten einsetzen und damit den Fortschritt der klinisch orientierten medizinischen Forschung befördern.
Berufungen von herausragenden Medizinern, die zum Zeitpunkt der Ruferteilung an einer ausländischen Hochschule tätig sind, an eine Universität in Deutschland können im Rahmen der Initiative mit bis zu 100.000 Euro pro Professur gefördert werden. Entscheidend ist dabei, dass die Mittel von der Universität flexibel beantragt werden können, um den Bedürfnissen des jeweiligen Kandidaten zu entsprechen und ihm ein konkurrenzfähiges Berufungsangebot vorlegen zu können. Die EKFS stellt für die Initiative eine Fördersumme von insgesamt 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Für die Durchführung des Programms zeichnet die GSO verantwortlich.
Förderanträge sind an die GSO zu richten und werden ab sofort entgegengenommen. Antragsteller ist jeweils die berufende Universität. Weitere Informationen finden Sie hier.